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Wohlbefinden

Leichtigkeit in der Liebe trotz Homeoffice-Zeiten

Leichtigkeit in der Liebe trotz Homeoffice-Zeiten

Manche Menschen gehen lieber auf Nummer sicher in punkto Liebe. Ihr Credo: nicht verlieben – so erspart man sich viel Kummer und Schmerz. Die, die lieben sind jedoch anderer Meinung. Für sie gehört der Schmerz zuweilen auch effektiv dazu.

Ja, man muss halt mutig sein, um sich auf so ein Himmelfahrtskommando einzulassen. Das Auf und das Ab! Die Luftlöcher in den Himmelswolken, da können einem schon gehörig die Haare zu Berge stehen und die Balance verlieren lassen. Der gemeinsame steinige Weg und die nicht immer harmonischen, aber doch gemeinsam durchgefochtenen Projekte, sind eine oft größere Herausforderung als gedacht. Tapferkeit und Furchtlosigkeit sind gefragt. Auf der gemeinsamen Reise kann nämlich viel passieren. Da verliert man zuweilen nicht nur seine Unschuld, sondern auch mal die Nerven. Doch die Liebe gibt Kraft. 

Die Liebe erträgt vieles. Gemeinsam statt einsam – so schaffen wir es. Paare lernen dabei so einiges zu akzeptieren und auch auszuhalten. Immer wieder werden Paare durch Lebenssituationen auf die Probe gestellt. Immer wieder wird gekämpft – manchmal zu zweit – manchmal aber auch recht einsam. Auch jetzt in Zeiten von Corona. Hier hat es viele in den eigenen vier Wänden getroffen. Das Battlefield ist der kleine Wohnraum. Das Homeoffice, das Fremde, das sich nun ungebeten einfach breit macht und dabei tückische Fallen stellt.

Denn dort, wo sonst die Arbeit vor der Tür oder kurz danach mit den Schuhen keinen Einlass mehr bekommt, spielt sie plötzlich nun die Hauptrolle. Die Arbeit ist im Wohnzimmer angekommen und diktiert unbarmherzig den Tag. Die Harmonie der sonst eingespielten Beziehung ist dahin. Jeder muss jetzt Business sein – das Zoom-Meeting mit Chef und Kollegen muss profimäßig ablaufen. Da dürfen weder die Kinder hinten brüllen, noch der Gatte oder die Gattin aus der Küche lautstark nachfragen, wann denn endlich das dreckige Geschirr weggeräumt wird. Die Liebe, das gegenseitige Verständnis, der Freiraum, erleben da schnell ein mittleres Erdbeben mit Potential auf super Crescendo. Alles auf einmal: Job, Arbeit, Familie, Beziehung, Hobbies. Luft holen ausgeschlossen – geschweige denn eine ruhige Minute genießen. Dass es da sehr schnell, sehr eng und brisant werden kann, haben in den letzten Wochen wohl einige gemerkt.

Doch auch in dieser Situation können wir das Private vom Geschäftlichen trennen. Auch in dieser Zeit können wir uns von unserem Job distanzieren, sodass die Arbeit nicht unsere vier Wände beherrscht. Letztendlich sollte auch das Private im Privaten tonangebend sein.

Wie?

Der Umgang untereinander spielt dabei eine wesentliche Rolle. Das liebevolle, unterstützende Zusammensein ist die Grundlage. Nebenbei sollte man – wie sonst auch – keine viel zu hohe Ansprüche an sich stellen – geschweige denn an den Partner. Perfektionismus in Ausnahmezeiten ist ein Killer. Flexibilität, Verständnis und die Kommunikation sind die besseren Partner. Gerade die klare Kommunikation kann in stressigen Zeiten viele Missverständnisse einfach und leicht verpuffen lassen. Dabei sollten Wünsche und Pläne klar und ehrlich formuliert werden. Nur so kann man eine gemeinsame Lösung finden oder sogar Unterstützung erfahren. Vielleicht hat der Partner eine ganz andere wertvolle Idee um ein Problem zu lösen. Kreativität und eine kleine Portion Bereitschaft sind in stressigen Zeiten gefragt. Nur so kann die Beziehung weiter gehegt und gepflegt werden. Denn letztendlich hat so ein Homeoffice auch sehr positive Seiten. Der Weg zur Arbeit fällt weg, auch das lange Parkplatzsuchen – und so hat man mehr Zeit für die Zweisamkeit, die wir meist so sehr vermissen. Man kann sich voll und ganz dem Partner widmen – und vielleicht auch gemeinsam was Neues ausprobieren. Außerordentliche Zeiten haben nicht umsonst in der Geschichte immer wieder frischen Wind durch gute neue Erkenntnisse mit sich gebracht.

Hinter der Maske

Hinter der Maske

Der Mund-Nasenschutz, auch bekannt unter der Gesichts-Maske, ist derzeit vor aller Munde. Über die Zweckmäßigkeit wird viel diskutiert. Aber ob wir wollen oder nicht: in manchen Bereichen müssen wir sie tragen. Und in einem sind wir uns auch sicher: die Masken werden uns in unserem Alltag nicht hindern oder behindern!

Meist soll etwas verborgen oder verdeckt werden. Ob Gefühle, das eigene Aussehen. Sie kam zum Einsatz, um geheimnisvoll oder aber auch furchteinflößend zu wirken. Die Maske hatte und hat viele Funktionen. Auch bei verschiedensten kulturellen Ritualen wird sie noch immer weltweit gerne eingesetzt.

In der Rokoko-Zeit war die Maske hingegen ein Gesichtsschmuck: sie reizte. Die höhere Gesellschaft wusste damit im Exzess zu kokettieren.

Es gibt aber auch KünstlerInnen, die nicht einmal einen Fremdkörper brauchen, um eine Maske aufzusetzen: die PokerspielerInnen beherrschen ihre persönliche Maskerade in Perfektion.

Die Gesichtsmaske, die wir jetzt in der Corona-Krise tragen, ist hingegen simpel. Sie sei wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Sie hat eine Schutzfunktion. Wie damals verdecken wir auch heute mit dem gekauften oder liebevoll selbst geschneiderten Stück Stoff einen Teil unseres Gesichtes.

So mancher kommt dabei drauf, wie schwierig es nun ist Menschen zu verstehen. Wir merken einerseits, wie sehr wir doch beim Zuhören – ob durch schlechtes Hören oder einfach nur aus Gewohnheit – von den Lippen ablesen. Und dann fehlt uns auch der Gesichtsausdruck. Jegliche Mimik, Emotion wird damit verdeckt. Dabei müssen wir vorsichtig sein: Wirkt was Lustig-Sarkastisches ohne Gesichtstheater? Schwer! Auch das Flirten, das Lächeln – das sich Zulächeln – all das läuft derzeit nicht mehr so richtig mit dem sogenannten Schutz vor dem Papperl. Dabei wären gerade diese kleinen menschlichen Gesichtsemotionen in der Zeit der Unsicherheit so wichtig. Sie unterstützen und verbinden. Das meist schüchterne verdeckte Lächeln erkennt niemand mehr. Und so gefriert einem langsam das Lachen hinter dem liebevoll gestalteten Blumentuch.

Und deswegen möchte ich nun allen Mut machen noch mehr zu lachen als sonst! Auch hinter der Maske! Denn wenn wir es richtig machen, dann heben sich dabei unsere Wangen und die Stirn. Die Augen glänzen verschmitzt. Pfeifens´ drauf: selbst wenn es die Anderen nicht erkennen können – es ist trotzdem wichtig! Für uns! Warum? Die positive Wirkung des Lachens ist medizinisch eindeutig belegt. Das Lachen hat in vielen therapeutischen Bereichen einen sehr hohen Wert. Wer schon einmal bei mir war, weiß, dass Humor, Fröhlichkeit und Lachen in meiner Praxis eine wichtige Rolle spielen.

Wir können besser atmen! Wir versorgen unsere Lungen und unser Gehirn großzügig mit Sauerstoff. Die dabei zahlreich eingesetzte Muskulatur stärkt unser Immunsystem. Der Lachmuskel – ja den gibt es und er heißt Zygomaticus – spannt allein 15 Gesichtsmuskeln an. Wenn wir so einen richtigen herzhaften Lachkrampf bekommen, presst unsere Lunge Luft mit unglaublichen 100km/h stoßartig aus. Spannend nicht? Beim Lachen ist also nicht nur das Gesicht beteilig!

ACTION! – Schreit da der eigene Regisseur und verlangt absoluten Körpereinsatz. Und dann geht das Theater im Körper los! Luft wird in die Lungen gepresst. Blutkörperchen rasen aufgeputscht durch das System. Der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren. Die Muskeln beben, der Körper verbiegt sich, die Tränen quellen raus, die Stimmbänder vollführen atemberaubende Vibratos. Tja und manchmal spielt auch ungewollt die Blase kurz mal mit.
Alles ist Aktiv – und manchmal unglaublich schön unkontrolliert. Das Innerste kommt in seiner vollen Schönheit raus!

Nach einem Lachanfall fühlen wir uns unglaublich entspannt und zufrieden. Warum? Weil das Zentrum für die menschlichen Gefühle im limbischen System – unserem sogenannten alten Teil des Gehirns, maßgeblich mitspielt.

Also lasst uns mehr lachen. Auch hinter unseren Masken.
Und wer sich damit schwertut: auch bestimmte Atemtechniken haben einen unglaublichen Effekt auf unser Wohlbefinden. Ich bringe es Ihnen gerne bei.

Wir geben nicht auf! Wie sagen sie das so schön in Fernsehen: so schaffen wir das – so kriegen wir das hin!

Auftanken im Grünen!

Auftanken im Grünen!

Natur bedeutet zurück zum Ursprung, zu Bewegung und Lebendigkeit.

Als LiebhaberIn eines Biotops kann man sich dessen positiven Effekten hingeben, heilsame Arbeit verrichten. Alle, „gesund“ wie „krank“, können ihre eigene Welt gestalten. Ein gebändigtes Stück Natur ist etwas Lebendiges und reagiert auf meine Pflege und Hingabe. Seine Pflanzen blühen und verblühen, geplant und ungeplant. Eine grüne Pracht kann zudem viele Menschen inspirieren, Geist und Körper positiv stimulieren und sogar Schmerzen lindern.

Und wie wäre es, wenn wir einen Plan schmieden und uns in Ihren Traumgarten hineindenken, in dem Freude und Inspiration im Vordergrund stehen..?

Mein Weg – Meine Gesundheit

Mein Weg – Meine Gesundheit

Unsere Natürlichkeit spiegelt den Zustand unseres Körpers wider. Dennoch haben wir Landkarten unserer inneren Welt, auf denen unser Gesundheitszustand oft nicht eingezeichnet ist. Wie kann das nur sein? Das ist doch spannend, setzen wir hier an.

Ein Mediziner oder Psychologe etwa, der sich nur darauf konzentriert „Schäden“, „Störungen“ oder „Fehlfunktionen“ aufzuspüren und zu „reparieren“, denkt und arbeitet sehr kurzfristig.

Einen anderen Zugang und eine allumfassende Sichtweise findet man etwa in Chinesischen Weisheiten wie „Ein guter Arzt hat keine kranken Patienten“.

Das wird erst dann so richtig deutlich, wenn wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf unsere Krankheit gerichtet haben. Denn diese Fixierung führt oft zu Verspannungen, Angstzuständen und Autosuggestionen (innerer Dialog), die die Krankheit erst recht vorantreiben.

Fördern wir lieber unsere Lebensfreude und unser Entspannungspotenzial, aktivieren unser Immunsystem und rücken unsere Gesundheit in das Zentrum unserer Bemühungen.

Und ja: Sie dürfen sich von beiden Möglichkeiten Ihren Weg aussuchen!

Ich bin mir bewusst, dass es mit positivem Denken allein nicht getan ist, dies jedoch eine Art Zaubermotor sein kann, der uns den Bereich des „Gesunden“ direkt wahrnehmen und ansteuern läßt.

Die Gesundheit ist nicht das Fehlen von Krankheiten, vielmehr ist Krankheit das Fehlen des gesunden Gleichgewichts. Zwischen diesen beiden Sichtweisen besteht ein großer Unterschied.

Wenn Sie Ihr Gleichgewicht als dynamischen Prozess auffassen, dann können Sie kleinste Abweichungen von Ihrer Mitte leichter wahrnehmen und wesentlich entspannter gegensteuern.

Und ja: Gesundheit ist keine fixe, sondern eine sich ständig verändernde Größe in Ihrem Leben!

Habe ich Sie neugierig gemacht?

Katze, Hund & co.: Soll ich oder soll ich nicht!?

Katze, Hund & co.: Soll ich oder soll ich nicht!?

Der Mensch und das Tier: ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Sie brauchen uns und wir brauchen sie. Unsere Lieblinge erfüllen eine wichtige Aufgabe, ob Katze, Hund, Hase oder Wellensittich, von hamsterklein bis pferdegroß:

Der Mensch und das Tier: ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Sie brauchen uns und wir brauchen sie. Unsere Lieblinge erfüllen eine wichtige Aufgabe, ob Katze, Hund, Hase oder Wellensittich, von hamsterklein bis pferdegroß: Sie sind für uns wichtig und ermöglichen in der Beziehung einen gegenseitigen Aufbau von Sozialkompetenz. Sie helfen uns, den Alltag mit guter Laune zu verbringen und im Hier und Jetzt zu leben. Wir übernehmen Verantwortung, sind nicht allein und haben einen Freund, der eine andere Sprache spricht, ob er bellt, schnurrt oder singt. Durch Katzen lernen wir zB. was Durchsetzung, selbständige Lebensart sowie Sensibilität bedeutet.
Wir werden euphorisch begrüßt oder mit Slalom zwischen unseren Beinen jeden Tag treu begleitet. Und es ist wie ein Zauber: jeden Tag zaubern uns unsere Mitbewohner ein Lächeln ins Gesicht, sie entschleunigen unseren Tag wunderbar und die Einsamkeit ist weg.

In zahlreichen Schulen, Pflegeheimen und sogar Krankenhäusern auf der ganzen Welt unterstützen Tiere die Menschen. Bei Stress und Aggressionen wirken die Tiere wie ein Seelenpflaster, auch als Dienstleister bzw. Arbeitstier bei Polizei, Bundesheer, Rotes Kreuz, als Blindenhund usw. sind sie unsere Helden. In Österreich wohnen ca. 3,2 Millionen Haustiere wie auch mehrere Millionen Nutztiere.

Besonders für Kinder ist das Zusammenleben mit Tieren eine Bereicherung. Sie lernen auf andere Rücksicht zu nehmen, den tierischen Freund so zu begleiten, dass er überleben und sich wohl fühlen kann, die empathische Entwicklung und die in­di­vi­du­elle Persönlichkeitsentwicklung werden gefördert. Kurz, sie haben einen positiven Einfluss auf unser Leben. Und wir können das gleiche für unsere Tiere tun und vieles zurück geben, indem wir unsere Lieblinge tiergerecht halten.

Ob als Kind oder erwachsene Person, wir sollten bereit sein, vieles über tierische Welten zu erfahren und andere Perspektiven zu entdecken. Ob Fisch, Katze oder Hund, jede Familie oder Single sollte sich auch bezgl. Zeitfaktor und Umgebung sehr gut überlegen, wie sich das neue Familienmitglied wohl fühlen kann, und zwar sein Leben lang. Denn so wie auch jeder Mensch einzigartig ist, ist es auch jedes Tier, keines ist so wie das andere. Auch unsere zukünftigen Lieblinge haben Gefühle und Bedürfnisse!

Ich unterstütze sie gerne bei Ihrer Planung einem Tierfreund ein neues Zuhause zu geben.

Sagen Sie jetzt lästigen Kilos den Kampf an!

Sagen Sie jetzt lästigen Kilos den Kampf an! 

Nicht nur von außen, wenn Hose oder Reißverschluss nicht mehr problemlos zugehen, bemerken wir, dass sich etwas nicht optimal anfühlt. Übergewicht kann ungesund sein, aber wann übergewichtige Belastung beginnt, ist bei jedem Menschen unterschiedlich.

Wir müssen berücksichtigen wie alt wir sind und auch unser gesundheitlicher Zustand spielt eine große Rolle. Unsere inneren Organe werden oftmals geschädigt, sodass es schon früh zu ernsthaften Problemen mit dem Herz, der Leber, der Lunge, dem Darm oder den Gefäßen kommen kann. Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind auch Beschwerden am Bewegungsapparat möglich. Je mehr Kilos wir auf den Rippen haben, desto größer wird die Belastung von Gelenken, Wirbelsäule und Sehnen. Auch folgen oftmals depressive Stimmungen und/oder Diabetes.

Von evtl. ungesundem Übergewicht spreche ich bei Menschen, die gegen ihren Willen 20 Kilo über ihrem Idealgewicht mit sich tragen müssen. Neben einer freiwilligen Ernährungsumstellung, viel Bewegung, sportlicher Aktivität und körperlicher Fitness empfehle ich eine Methode aus meiner Praxis: mentale Entspannung und hypnotische Unterstützung mit individuellem Einsatz.

Auf Ihrem individuellen Weg zum Wunschgewicht unterstütze ich Sie gerne!

Achtsamkeitstraining in der Stille: Sieben Tipps zur Meditation

Achtsamkeitstraining in der Stille: Sieben Tipps zur Meditation

2x am Tag für je 10 min reichen schon aus um konzentriert zu sich selbst zu finden! Meditieren fördert die Entspannung und hat viele positive Auswirkungen auf Geist und Körper. Der Blutdruck sinkt, die Atemfrequenz verlangsamt sich, Herz und Lunge werden gestärkt, der Cortisolspiegel sinkt und die Glückshormone steigen.

1. Das regungslose Sitzen und Beobachtung eigenes Atems (Zazen) ist typisch für die Merkmale das Zen, aber Sie können auch im Stehen oder liegend meditieren.
2. Eine gerade Haltung anzunehmen ist wichtig, denn nur so kann die Energie fließen.
3. Wählen Sie einen ruhigen Ort an dem sie sich sehr wohl fühlen, so können Sie ungestört meditieren.
4. Achten Sie darauf, dass Ihre Stirn, Ihre Augen, Ihr Kiefer und Ihre Schultern entspannt sind.
5. Nehmen sie Ihren Atem wahr, Sie können die Atemzüge von 1 bis 10 zählen und wieder rückwärts, z. B. eins beim Einatmen, zwei beim ausatmen, usw…
6. Wenn Ihre Gedanken Sie ablenken beginnen sie wieder von vorne zu zählen.
7. Integrieren sie ihre Auszeiten im Alltag und planen sie ihre Meditationen.

Nicht gestern oder morgen: „Ich bin jetzt hier!“
Viel Freude beim heilenden Umgang mit Ihrer Seele und Ihrem Körper.

Plötzlich Ausrasten?

Plötzlich Ausrasten?

Psychologische Studien zeigen, dass etwa jeder vierte Mensch zu Wutausbrüchen neigt. 20% der Menschen einer Untersuchung des Schweizer Psychotherapeuten Theodor Itten erlebten sich schon selbst als Opfer jähzorniger Menschen.

Oft reicht ein banaler Anlass, wie zb. ein lautes Geräusch oder etwas nicht zu bekommen, was man in der Sekunde verlangt, um diesen heftigen Gefühlsausbruch mit seiner zerstörerischen Wucht auszulösen.

Von Wut und Jähzorn sind Männer und Frauen betroffen. Die fachliche Diagnose lautet Wutsyndrom. Wo kommt es her und was können wir tun?

Ich sage: lebe! Sorge dich nicht. Fürchte dich nicht.

Ich sage: lebe!
Sorge dich nicht. Fürchte dich nicht.

Beginnen wir mit der Angst, die jeder von uns kennt: Ja, Angst ist unser Überlebensmechanismus, sie dient zB. der Vorbeugung von Schmerzen, Verletzungen, Verlusten oder Tod. Würden wir das nicht verspüren, könnten wir auch nicht überleben. Angst ist also etwas ganz Natürliches.

Aber es gibt es noch eine andere Seite, bei der wir durch Angst unsere Persönlichkeit blockieren, und wir sehen so große Hindernisse, dass unsere Ziele beginnen unerreichbar zu erscheinen. Sorgen entstehen, wenn sich in unserem Alltag Ängste, Unsicherheiten oder Gewohnheiten die uns ausbremsen, anschleichen und irgendwie auf einmal dazu gehören. Ängste kommen aus dem Bauch heraus. Und die meisten Menschen spüren, dass ihre Angst nicht vernünftig ist.

Stellen sie sich die Fragen:
Wie lautet das Problem, das mir Angst und damit Sorgen bereitet?
Was ist die Ursache, die mir Angst bereitet?
Welcherlei Lösungen sind möglich?
Welche Lösung ist die beste?

Kleine Ängste multiplizieren sich. Die Gefahr ist groß, dass sich immer größer erweisen bis hin zur besonders stark ausgeprägten Angst. Diese Symptome beeinträchtigen das Lebensgefühl, es entstehen Existenzängste. Wir haben nicht mehr die Freiheit unsere Bedürfnisse ausleben zu können, Gefühle zu zeigen oder nur einfach die Lust am Fliegen zu verspüren. Viele andere Gründe bereiten uns Sorgen und Blockaden.

Meine Erfahrung: Es ist nie zu spät etwas dagegen zu unternehmen. Es lohnt sich Freiheit auszuleben. Und sich selbst zugestehen: ich LEBE.

Ahnen als MentorInnenen und LehrerInnen

Ahnen als MentorInnenen und LehrerInnen

Die Herkunftsfamilie (unsere Ahnen) wirkt auf vielseitigen Ebenen auf uns ein und hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Nicht nur Gene werden von Generation zu Generation weitergegeben, auch das Energiefeld unserer Ahnen spielt eine erhebliche Rolle und fokussiert sich in unserem Rücken: Wenn Energie frei fließen kann und wir mit unserem ursprünglichen familiären Kraftfeld verbunden sind, so erleben wir echte Unterstützung.

Ist der Energiefluss durch Traumata in früheren und jetzigen Generationen blockiert, so fehlt uns diese Unterstützung. Leere, Ablehnung, Schmerz oder Kraftlosigkeit sind oftmals Symptome, die Menschen beschreiben.

Die analytische Arbeit zeigt mir immer wieder, dass das Familiensystem eine wesentliche Rolle spielt, wenn es um Gesundheit geht:  Wohlbefinden und Frieden, der mit Glück im Einklang steht, haben großen Einfluss auf jede/n einzelne/n.

Entdecken Sie Ihre persönliche Lebensaufgabe und ihre Ahnen als MentorInnen und LehrerInnen.

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