Beiträge mit den Schlagworten :

Unterbewusstsein

Wenn das Kartenhaus zusammenfällt

Wenn das Kartenhaus zusammenfällt

Ein Ereignis passiert in unserem Leben und dann ist alles plötzlich ganz anders. Gibt es Möglichkeiten zu agieren und reagieren – oder gibt es keine Lösungen? Wir denken an andere Schicksalsschläge, bei denen „Zufälle“, Begegnungen und Hilfe kamen. Doch wo ist nun diese Magie? Wo sind diese Zauberkräfte in dem Moment, wo wir sie so sehr brauchen. Sie sind weder sichtbar noch fühlbar. Als hätten uns alle verlassen. Ja – als hätte die Welt uns vergessen!

In solchen Phasen des Lebens geben die einen auf  – andere aber erheben sich ächzend vom steinigen, kalten Boden, klopfen sich den Staub ab und bauen trotz fühlbarer Wunden, die meist noch immer bluten, ihr „Lebens“-Haus wieder auf. Dafür braucht es sehr viel Kraft und Mut. Keine einfache Arbeit – vor allem, weil man sich oft fragt, warum? Für wen? Wofür? Kraftlos, geschlagen liegen bleiben, seine Wunden zu lecken wäre doch so viel einfacher. Einfach aufgeben, weil es eh sinnlos ist – zumindest scheint es so in dem Moment.

Was für wen das Richtige ist entscheiden oft so viele Faktoren. Die Elemente, die dafür oder dagegen sprechen, beeinflussen aber ab diesem wichtigen und grundlegenden Moment unser restliches Leben. Sie sind das Fundament der Zukunft.

Die meisten von uns besitzen eine starke Resilienz – das bedeutet: sie haben die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Sie sind die ausdauernden Krieger und Amazonen des Lebens. Ihre Lebens- und Überlebenskraft ist ihr Motor. Andere wiederum sind wie ein Soldat einer guten eingespielten und zusammenhaltenden Einheit. Sie nützen die Stärke der Gemeinschaft! Sie nehmen im Moment der Schwäche die Hilfe ihrer Kameraden an. „Nobody is left behind“ – Niemand wird zurückgelassen!

Wie sieht das bei Ihnen aus? Können sie Hilfe leicht annehmen oder zögern sie? Fällt es ihnen leicht, eine sich in ihre Richtung ausstreckende Hand zu ergreifen – oder überlegen sie dann eher – „quid pro quo“- kann ich mich dafür erkenntlich zeigen? Will ich von dem oder der überhaupt Hilfe? Bleiben sie lieber allein Herrscher und Herrscherin ihrer Ruine? Wie lang kann man darin wohnen? Weil von leben kann man da wohl nicht mehr sprechen – und das wissen sie auch.

Wenn wir jetzt über Krisen reden, dann ist es eigentlich auch mal wichtig zu wissen, in was für einer Krise man sich eigentlich befindet. Denn nicht immer sind es reine traumatische Krisen. Oft sind es die verdammten Veränderungskrisen, die uns den Alltag sehr schwer machen und uns die Balance verlieren lassen. Wer mag denn schon Veränderungen? Vor allem ungewollte? Zählen wir mal die „alltäglichen“ auf: Berufswechsel, Firmen-Schließung, partnerschaftliche Trennungen/Scheidung, Auszug aus dem Elternhaus, Tod einer wichtigen engen Bezugsperson, Neubeginn in einem neuen Umfeld, usw. Auch gesundheitliche Veränderungen bedeuten riesige Umstellungen. Sie haben sowohl soziale, körperliche, aber auch psychische Auswirkungen, die oft schwer zu bewältigen sind.

Das Kartenhaus fällt zusammen oder es fühlt sich an, als wäre es schon zusammengefallen – so fühlen wir uns! Und das ist nicht nur unsere subjektive Empfindung. Zusätzlich herrscht ein emotionales Chaos. Gepaart wird das Ganze leider oft auch von einer bedrohlichen existenziellen Situation – der finanzielle Ruin. Das Ansehen in der Gesellschaft ist dahin. In dem Moment sehen wir keinen Ausweg aus der Situation! Als würde uns ein reißender Fluss ins grausame Nirgendwo hinwegzerren. Wir sind psychisch und physisch ohnmächtig. Jeder hat so einen Moment schon durchgemacht – die einen stärker, die anderen zum Glück schwächer. In solchen Momenten ist es umso wichtiger Hilfe anzunehmen!

Zögern sie nicht! Denn das Haus KANN wiederaufgebaut werden – mit einem soliden Fundament. Trauen sie sich, und erlauben Sie sich, das Ereignis zu überwinden. Entwickeln Sie neue Kräfte und stehen Sie auf. Ich unterstütze Sie gerne dabei! Gehen wir die ersten wackeligen Schritte gemeinsam – und den darauffolgenden Weg zusammen … bis Sie wieder Ihr Leben leben können. Sie sind nicht alleine!

Wenn wir trauern …

Wenn wir trauern …

…hat das immer etwas auch mit Liebe zu tun. Im Allgemeinen ermöglicht uns nämlich auch die Liebe Gefühle auszudrücken – sie zu leben. Die Liebe zu unserer Familie, zu Freunden, zu tierischen Begleitern und zu unserem Leben.

Wenn wir einen Verlust erleben und trauern, ändert sich von einer Sekunde auf die andere vieles. Oft brennen sich dabei Erlebnisse in unserer Seele ein. Wenn wir Abschied nehmen betrachten wir zurückblickend vieles mit einem „milderen Auge“. Die Trauer gehört jedoch ganz allgemein zum Leben dazu. Dabei macht jeder von uns eigene Erfahrungen – vor allem wie wir ganz persönlich mit dem Trauer-Prozess umgehen. Jeder hat dabei seine ganz individuelle Art und Weise. Es hängt auch davon ab von wem wir uns verabschieden – wie nah stand uns die Person? Was für einen Platz hat sie oder aber auch das Tier in unserem Leben eingenommen? Die Trauer ist auch je nach alter unterschiedlich. Kinder bis 15 Jahren empfinden bei Verlusten anders als Erwachsene. Je älter wir werden umso bewusster wird uns meist, war für Konsequenzen der Verlust auf uns hat. Keine Auswirkung hat es jedoch ob wir in Phasen der Trauer irrational oder rational reagieren.

Die Trauer ist jedoch der Schlüssel zur Aufarbeitung und zum Abschiednehmen. Die Emotionen kommen dabei nicht nur von innen, auch von außen gibt es emotionale Reaktionen, mit denen wir umgehen und fertig werden müssen. Die Gesellschaft, unsere Umgebung reagieren generell recht unterschiedlich auf unsere Verluste.

Oft bemerken wir, dass die Trauer von unserer Gesellschaft sehr gerne weggeschoben, ausgeklammert oder verdrängt wird. Ja, es ist leichter sich sicherheitshalber nicht damit auseinanderzusetzten. Dennoch – nur die direkte Konfrontation mit dem Thema, kann die Wunden der trauenden Personen heilen. Wenn man liebt, dann liebt man aufrichtig, wahrhaftig. Genauso wie in der Liebe gibt es auch in der Trauer kein Richtig und kein Falsch.
Wenn wir trauern, einen Verlust erleben, dann haben wir oft das Gefühl, dass das Leben nie wieder gut wird. Das Leben nicht mehr lebenswert ist.

Wir stellen uns dann oft die Frage: Was ist noch gut? Das Leben verändert sich mit einem Schlag. Nichts bleibt wie es war. Nichts wird mehr wie es war. Und doch: Wenn wir uns gegenseitig stützen, kann es wieder „gut“ werden!

Niemand will auf dieser Erde traurig sein und leiden. Doch diese Gefühle gehören jedoch auch zum Menschsein dazu. Wir müssen lernen mit Verlusten umgehen. Das Negieren oder Wegschieben dieser Empfindungen kann fatale Folgen haben – vor allem wenn wir Gefühle von klein an abtrainieren. Uns wurde gelernt tapfer zu sein, sich zusammenzureißen, die Zähne zusammenzubeißen, nicht darüber zu sprechen, weil es weh tut oder weil man es ganz allgemein nicht macht.

Dieses Verhalten verursacht jedoch Blockaden in unserem Leben. Die Ängste, die dadurch entstehen, können Depressionen verursachen, die uns dann in unerwarteten Moment wieder einholen.

Was hilft? Was kann ich also beim Trauer tun? Ganz einfach: die Trauer in jeder Form zulassen. Soweit es möglich ist Begegnungen zulassen. Nach draußen gehen und in Bewegung bleiben. Sich etwas von der Seele schreiben und es auf Papier bringen. Oder auch ganz einfach Musik hören. Letztendlich kann man nichts falsch machen. Alles was gut tut, ist da genau richtig. Und ja – sie dürfen auch Lachen und in der Trauerphase Glück verspüren. Auch das ist nicht verboten!

„Herbst Winter Blues“

Der Jahresrhythmus und die Beeinflussung unserer Wahrnehmung.

Der Herbst löst bei sehr vielen Menschen deutliche Stimmungsschwankungen aus. Auch unser Energiebedarf schwankt und verändert sich in dieser Zeit viel intensiver.

Diese „Herbst Winter Blues“-Stimmung tritt wie ein Bumerang immer wieder zur fast gleichen Zeit im Jahr auf. Wer davon betroffen ist, steht oft vor einer Herausforderung, denn nicht nur das Gefühlschaos muss gemeistert werden – auch die Auswirkungen auf die Umgebung sollte dabei so minimal wie möglich sein – denn ja – die bekommt den sogenannten „Herbst -Blues“ meist oft mehr zu spüren als uns lieb ist.

Der Blues drückt sich je nach Persönlichkeit sehr unterschiedlich aus. Man ist schlecht gelaunt, ist leicht zu reizen und provoziert vielleicht auch Streit. Andere wiederum verlieren ihren Lebensantrieb und verfallen in die tiefe Mutlosigkeit und Schwarzmalerei.

Die unterschiedlichen Facetten der Winterdepression, das sich unwohl in seiner eigenen Haut fühlen, kann aber auch noch viel stärkere Auswirkungen haben als das „Schlechtfühlen“. Es kann sich auch auf unsere Seele auswirken und uns mit Hoffnungslosigkeit und Zukunftsangst erfüllen. Andere Aspekte sind: Gleichgültigkeit, Verminderung der kognitiven Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche,Hemmungen. Unser Selbstwertgefühl wird gemindert. Auch kann es zu einer sozialen Dissoziation kommen. Weitere Infos hier

Körperlich kann sich der Herbst-Winter-Blues ebenfalls bemerkbar machen. Betroffene kommen nicht zur Ruhe. Sie haben Schlafstörungen, sind müde, essen mehr und nehmen dadurch zu. Auch kann es zu Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schwindel kommen.

Und wie kann ich all dem entgegenwirken: holen Sie sich mehr Licht in ihren Alltag, gesunde Ernährung, frische Luft, Gespräche und auch Kräuter helfen – wie z.B. auch das Johanniskraut hilft. So kann man dem „Herbst Winter Blues“ den Garaus machen!

Gehen wir den Weg zusammen. Rufen sie mich an und vereinbaren Sie ihr persönliches Beratungsgespräch! Bei schweren Formen der Depression sollten Sie jedoch nicht vergessen es ärztlich abzuklären!

Gestalte und entfalte das eigene Tun mit Unterstützung der Hypnose

Gestalte und entfalte das eigene Tun mit Unterstützung der Hypnose

Die Hypnose ist ein Wegweiser für Menschen, die bereit sind einen Weg zu suchen, um vorgenommene Ziele zu realisieren. Freiwillig verankern wir in uns Vorstellungen, die uns ermöglichen angstfrei, blockadenfrei, selbstbewusst oder gesünder zu leben.

Die Dinge selbst in die Hand zu nehmen – statt Pläne aufzuschieben – kann uns ein starkes neues, positives Lebensgefühl bereiten. In nur wenigen Sitzungen wird ein stark zunehmender Lernprozess bewirkt, schneller als bei sonstigen Varianten beliebiger Trainings, die oft monatelang dauern.

Mein Motto ist: „Nicht aufgeben!“ …  „Entfalten“ soll das Lebensmotto sein, denn den meisten von uns ist gar nicht bewusst, was für eine enorme Kraft und welch vielseitige Ressourcenbündel wir mit uns herumtragen.

Gesunde Lebensweise beginnt im Kopf!

Schlafen: Ein Kampf mit dem eigenen Polster?

Schlafen: Ein Kampf mit dem eigenen Polster?

Wenn Sie auf die Frage, ob Sie gut schlafen, ausgeglichen und agil sind, am liebsten antworten würden, dass Sie sich wie ein Zombie fühlen oder wie von mehreren LKWs überrollt … dann kommt bei Ihnen die Nachtruhe wahrscheinlich zu kurz und wird unterbrochen. Oder vielleicht haben Sie sogar genügend Zeit, aber Ihr Schlaf erzielt trotzdem nicht den gewünschten Effekt?

Das alles kann auf unser Körperempfinden genauso negative Auswirkungen haben wie zB. der vorabendliche Konsum von alkoholischen Getränken. Über kurz oder lang führt Schlafmangel zu einem ständig erhöhten Spiegel des Stresshormons Cortisol. Vermehrte Körperfetteinlagerung kann zu einem schlechten Hautbild, chronischem Stress und einer geschwächten Abwehr führen. Auch Störungen unseres Kurzzeitgedächtnisses treten nicht selten auf.

Jede/r von uns hat eine innere Uhr. Ob wir viel oder wenig Schlaf brauchen ist individuell, doch wir sollten mit einem ausgeglichenen, ruhigen Schlaf unser Pensum erfüllen können. Dann steht uns nichts mehr im Wege um uns wohl zu fühlen, motiviert, gesund und gelassen zu sein, uns als schön zu empfinden und vor allem: eine gute Laune zu haben!

Schlaf ist wunderbar gesundheitsfördernd und regenerierend für Körper und Geist. Eine verbesserte Schlafhygiene hilft Ihnen, ausgeglichen und agil zu sein.

Hypnose ist keine Bühnenshow!

Hypnose ist keine Bühnenshow!

Meine Hypnose ist keinerlei Bühnenshow oder medienwirksame Trance, damit Menschen willenlos gemacht werden. Die Methode erscheint faszinierend und unheimlich zugleich.

Seriöse Hypnose-Therapie kann viel bewirken: Als Betäubungsmittel hat sie sich ebenso bewährt wie im Einsatz gegen Erkrankungen mit starker psychischer Komponente wie Angststörungen, Süchte, Essstörungen, Schlafprobleme, vielen Autoimmunerkrankungen, chronischen Schmerzen und Tinnitus.

Auch bei unerfülltem Kinderwunsch, in der Geburtsvorbereitung und bei der Behandlung von Nebenwirkungen der Chemotherapie wird Hypnose häufig eingesetzt. Und ja, jeder Mensch, dessen Gehirn gesund ist und der es freiwillig zulässt kann sich hypnotisieren lassen.

Hypnose ist ein Abschalten und Fokussieren nach innen oder auf bestimmte Dinge, ähnlich wie Tagträume, Gebete oder Meditation. Sie kann Blutdruck und Pulsfrequenz senken, Hirnströme verändern und das Immunsystem stimulieren.
Die Hypnose kann aber auch als Coaching eingesetzt werden, um zuversichtlicher und entspannter den Alltag zu meistern.

Warum analytische Hypnose?

Warum analytische Hypnose?

Die rein suggestive Arbeit gelangt in der Praxis häufig an ihre Grenzen. Manche Probleme lassen sich nicht ohne die Klärung der Hintergründe auflösen.

Hier ist analytische Arbeit notwendig, also die Suche nach Ursachen und die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein.

In meiner Welt sind die Regression, also die Rückführung im jetzigen Leben, sowie die Reinkarnation, die Rückführung in vergangene Leben, ein behutsamer Weg. Vor allen die Progression, also der Blick in die Zukunft, ist ein großartiges Instrument der analytischen Hypnose.